was ist da, um gesehen & gefühlt zu werden?
Jede Sesssion eröffnen wir achtsam mit Selbstwahrnehmung mit dem, was gerade da ist, in Dir. Und Raum, Zeit und Aufmerksamkeit braucht. Wir verbinden uns neben Gesprächen und Gedanken immer wieder mit dem Spürgewahrsein: Was kann ich wahrnehmen? Bin ich verbunden mit mir? Wie fühlt sich etwas in mir an? Und wie kann ich es sicher navigieren?
es braucht zeit für veränderung
Ich biete keine fixen Pakete an hinsichtlich Zeit oder Sitzungsanzahl. Weil jeder Prozess sich erst durch die Aufmerksamkeit darauf entfaltet. Und Du und Dein System sein eigenes Tempo hat. Es braucht Vertrauen, Mut, Zeit und Raum, das zu würdigen was ist, und ihm Raum zu geben, bevor es sanft bewegt werden darf. Meine Begleitung dauert meist Monate, da wir achtsam Schicht für Schicht uns vortasten ind das, was Dich bewegt.
wir gehen gemeinsam stück für stück
Jeder Weg ist wertvoll durch die Stationen, die wir darauf begehen. Ich folge keinen festen 5-Schritte-Pfad, sondern wir erarbeiten erst eine Basis und Stabilität. Dann etablieren wir und arbeiten mit Deinen Ressourcen und mit dem, was sich unterwegs zeigt. Damit Du während des Prozesses nichts überspringst oder gar Dich für ein höheres Ziel oder aus reinem Willen übergehst. Nur dann ist meiner Erfahrung nach langfristige Entwicklung möglich – wenn Du Dich dabei mitnimmst.
es hat zeit gebraucht, die alten muster aufzubauen, es braucht Zeit, sie zu verändern.
Der Prozess auf den Weg zurück zu Dir ist nicht geradlinig. Es wird immer wieder neue Hindernisse, neue Wegweiser, Richtungen und Geschenke geben. Das beständige ist dabei Deine Geduld, Deine Ressourcen, die wir gemeinsam aufbauen und die Tragfähigkeit unseres gemeinsamen Miteinanders.
was dich berührt und nährt
Ich arbeite gerne körperorientiert, was auch achtsame Berührung mit einschließen kann. Gleichzeitig besprechen wir diese vorab triggerfreundlich und ich setze sie immer in Absprache mit Dir ein, optional und nervensystemfreundlich, damit sie auch heilsam wirken können.
Vorab besprechen wir in Ruhe, was Deine Erwartungen für die gemeinsame Arbeit sind aber auch, welche Erfahrungen Du bereits gemacht hast. Was Deine Trigger, no gos und Reg Flags sind. Welche Worte oder Berührungen herausfordernd oder nicht möglich sind für Dich. Damit wir eine angenehme Atmosphäre gestalten, in der Du Dich gut und sicher fühlst.
Du entscheidest
entgegen der ohnmacht hinzu mehr selbstwirksamkeit
Wenn wir in gewisse Übungen eintauchen, darfst Du mitgestalten, ob und wie sie für Dich angenehm und möglichst nervensystemfreundlich sind. Wir besprechen ausführlich, was für Dein System sicher ist, um Dich zu fordern, aber nicht zu überfordern.
Gleichzeitig kannst Du in der gemeinsamen Arbeit erleben, dass, je mehr Sicherheit Du in Deinem Nervensystem etablierst, Du iimmer mehr spüren kannst, dass Du Wahlmöglichkeit und Raum für Entfaltung einnehmen und wahren kannst. Dass Du niemals Opfer Deiner Vergangenheit bist, sondern im hier und jetzt immer wieder neu entscheiden kannst. In Verbundenheit und aus Verbundenheit.
Im Ausnahmezustand kann Dein System nicht lernen. Daher ist mein erstes Ziel, dass wir eine gemeinsame Basis erarbeiten, auf der Du Dich sicher fühlst, Vertrauen aufbauen kannst und gut mit Dir verbunden bleibst während unserer gemeinsamen Arbeit. Dass wir gemeinsam arbeiten, aber nervensystemfreundlich, d.h. ausbalanciert pendeln zwischen Aktivierung und Entspannung, aber alles in dem Maße, dass Du dabei nicht überfordert wirst oder in Stress gerätst.
Ressourcen & Sicherheit
was dich hält
Bevor wir ans „Eingemachte“ gehen, darf Zeit vergehen. Zuvor setzen wir ganz bewusst und achtsma Anker in Deinem System. Damit starke Ressourcen und Sicherheit für Dich fühlbar und abrufbar sind, wenn wir in die tieferen Ebenen eintauchen.
Dafür pendeln wir in der gemeinsamen Arbeit auch immer zwischen Wachstum und Herausforderung und sicherem verankert sein im hier und jetzt. Damit Du Dich immer sicher fühlst, lernst und weisst, wie Du in herausfordernden Situationen immer wieder zurückfindest in die Körpersicherheit und Ausgeglichenheit.
Grenzen
sicherheit etablieren & schützen
In Deinem Körperhaus wohnst Du ganz allein. In der gemeinsamen Arbeit finrden wir heraus, wie Du gesunde Grenzen spüren und erkennen kannst. Und anschließend, wie es sich sicher für das Nervensystem anfühlen kann, sie zu wahren.
Gerade wenn Du viel „im Kopf und in Gedankenspiralen“ und wenig mit Deinem Körper verbunden ist, ist es wichtig, dass wir in der Arbeit das Spürgewahrsam trainieren und mitnehmen. Wir arbeiten an Deiner Innenwahrnehmung und daran, wie sich das fühlbare nach außen tragen darf. Dass es sicher ist, zu fühlen und wie wir es sicher und bewusst bewegen können.
Offenheit & Neugier
dem, was ist einmal anders begegnen
Es gibt nichts in gemeinsamer Arbeit „wegzumachen“. Alles ergibt einen Sinn – jedes Muster, jede Prägung, jedes Verhalten. Vielleicht Dein Fokus darauf, Sicherheit durch Kontrolle im Kopf zu erzeugen, oder etwas ganz anderes.
Wir begegnen dem neugierig und offen und gehen auf Erforschungsreise. Und vielleicht entlarven wir auf der Reise eine alte, hochintelligente Anpassungsstrategie, die eimal notwendig war. Und gemeinsam schauen wir, was es braucht, um sie nach und nach gehen lassen zu können und durch heilsamere Weisen ersetzen zu könenne.
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